Umbruch und Loslassen

11.11.2014

 

Gerne möchte ich kurz über mich berichten. Ich habe gerade eine intensive Phase des Ablösens von alten Seelenstrukturen hinter mir. Die tiefgreifende Verwandlung von Kernthemen bedeutet häufig jahrelange innere Arbeit. Umso schöner ist es, wenn gewisse innere Prozesse zu einem Abschluss gebracht werden dürfen.


Nun stehe ich ziemlich erleichtert und freudvoll da und möchte euch ermutigen, nicht aufzugeben und für die Dinge, die ihr anstrebt, zu kämpfen.

Ich bin von Erzengel Michael all die Jahre durch viele innere Nadelöhre geführt worden. Obwohl manche dieser Phasen von innerer Ausweglosigkeit begleitet waren, bin ich jedes Mal wieder sicher „in mir und meinem Leben angekommen“. Im Nachhinein konnte ich immer wieder staunen, wie die Dinge „eingefädelt wurden“, um mich an bestimmte Punkte der Seelentransformation zu führen.


Es ist mir ein Anliegen aufzuzeigen, dass es sich lohnt, aktiv auf die eigenen Seelenprozesse zuzugehen. Wir Menschen tragen ein unglaublich grosses Befreiungspotential in uns und die heutige Zeit bietet uns die Chance, uns von uraltem Seelenballast zu befreien! Die aktiv und bewusst eingeleitete Seelentransformation bedeutet nichts weiter, als dem eigenen Wesenskern näher und näher zu kommen. Was könnte beglückender sein?


Die Bereitschaft Altes immer wieder loszulassen, ist eine grundlegende innere Haltung, um den Seelentransformationsweg gehen zu können.


So ist das Thema des heutigen Newsletters: Umbruch und Loslassen
Es ist eine Zeit des Umbruchs. Dieser Umbruch findet im Inneren der Menschen und ebenso im Aussen statt.


Es geht darum, Klarheit zu gewinnen über die Veränderungen, die im eigenen Inneren und auch im Aussen stattfinden. „Wie zeigt sich der Umbruch in mir und in meiner Umwelt?“ Je mehr Klarheit diesbezüglich herrscht, umso leichter können die nötigen Schritte, die die aktuelle Umbruchsituation fordert, geleistet werden.

 

Ein Umbruch hat immer mit der Geburt von Neuem zu tun. „Wie offen bin ich für das Neue?“ Ein unbedingtes Festhalten-Wollen am Alten weist auf Angst und Unsicherheit hin und verhindert anstehende Schritte.
Manche Beziehung hat schon längst ausgedient und es wird beidseitig an ihr festgehalten, weil Angst da ist, auf sich selber zurückgeworfen zu werden.
Es gibt unzählige Dinge an denen der Mensch festhält, obwohl sie ihm und seiner Entwicklung längst nicht mehr gut tun.


Wie kann der Mensch die innere Bereitschaft stärken, all das was ausgedient hat loszulassen?
Als erster Schritt dahin kann es hilfreich sein, sich der eigenen Angst bewusst zu werden „mit leeren Händen dazustehen.“ Wer steht schon gerne mit leeren Händen da?
„Ich bin bereit, mit leeren Händen dazustehen. Ich akzeptiere, dass ich für eine gewisse Zeit nichts in den Händen halte.“ Wer dieses Bewusstsein in sich aufbaut, wird leichter und besser loslassen können. Wer heute die „Bereitschaft Loszulassen“ als eine zu erlernende Tugend zu sehen vermag, der ist in der Lage, den Prüfungen dieser Zeit mutig in die Augen zu sehen. Und Mut ist heute mehr denn je gefragt!


Viele Menschen befinden sich in einer ständigen Umbruchsituation. Wenn eine „Baustelle“ zur Ruhe kommt, ruft schon die nächste. Die seelische und körperliche Belastung ist gross und viele leben in einer andauernden Überforderung, ohne es vollständig zu realisieren. In diesem Fall gehört es zum normalen Alltag überfordert zu sein. Und erst wenn es zu Krankheit oder psychischen Problemen kommt, findet ein Aufwachen statt.


Um körperlichen und psychischen Störungen vorzubeugen, ist es empfehlenswert, sich regelmässig „Inseln“ des Rückzugs zu schaffen. Wer in diesen Momenten auf alle Tätigkeiten verzichtet, kann sich selber wieder wahrnehmen und bei sich ankommen.


Wie baue ich mir „Inseln“, wenn mein Terminkalender voll ist und ich viele Probleme zu bewältigen habe? Die einfachste Methode besteht darin, Termine kurzum einfach zu streichen.

 

Vielen Menschen fällt es schwer Termine abzusagen. Es ist sehr empfehlenswert dies zu lernen, um Überforderungen vorzubeugen und die Flucht vor der Konfrontation mit dem eigenen Inneren abzubauen.


Menschen, die zu viel tun, überfordern sich. Aber auch Menschen, die sich einsam und verlassen fühlen oder von anderen unbewältigten Emotionen „belästigt“ werden, befinden sich in einer Überforderung.


Schmerzen, die nicht eingeordnet werden können, Gefühle und ungeklärte Emotionen die auftauchen, führen genauso zu einer Überbelastung, wie zu viel Aktivität im Aussen.


Um sich der eigenen Überforderung bewusst zu werden, kann die Frage am Abend gestellt werden: „Welche Situationen am Tag haben mir das Gefühl gegeben überfordert zu sein?“
Diese Situationen können in der Vorstellung in weiss-goldenes Licht gehüllt werden.
Liebe, Licht und Kraft sind heute jedem Menschen zu wünschen. Doch immer weniger stehen diese Dinge dem Menschen „einfach so“ zur Verfügung.


Achtsamkeit mit den eigenen Ressourcen, sorgfältige Beobachtung des eigenen Wesens und des eigenen Lebens sind wichtige Voraussetzungen, um gesund und mutig durch das Leben schreiten zu können.


Eines noch zum Thema „Grenzgang“. Grenzgänge gehören in der heutigen Zeit genauso zum Leben wie Loslassen. Was benötigt der Mensch, um mit Grenzgängen umgehen zu können?
Erdung und Zentrierung sind zwei wesentliche Elemente auf die in solchen Phasen bewusst geachtet werden muss. Aber auch der folgenden Frage kann nachgegangen werden: „Wie finde ich neue Hoffnung?“ Die Hoffnung hilft dem Menschen an das eigene Licht angeschlossen zu bleiben, gerade auch in Situationen die Ausweglosigkeit suggerieren.


Von ähnlichen und anderen Dingen möchten wir im kommenden SeeTra Seminar sprechen. Im Zentrum aller SeeTra Seminare steht die individuelle Transformationsarbeit. Längerfristig gesehen lernen die Teilnehmer aber auch Channeling und Heilen.


Das SeeTra Seminar ist für Menschen, die sich für einen bewussten Seelentransformationsweg interessieren und die die Hilfe der Engel dabei gerne in Anspruch nehmen.

 

Affirmation
Das Leben lieben!
Das Leben hassen?
Das Leben lieben und sich befreien!
Alles ist eins – auch in meinem Innern.
Alles ist frei – auch in der Aussenwelt.
Und ich stehe – und ich liebe – und ich bin.
Und nichts kann mich zerstören – und nichts kann mich kränken.
Denn ich bin.
So sei es