Die Überbetonung der Kopfkräfte und der Leistungsdruck führen heute häufig zu einer Verkümmerung der Herzkräfte.

Mir ist es ein Anliegen mit meinem Blog Menschen darin zu unterstützen, sich immer wieder auf ihren Seelenkern auszurichten und die Verantwortung für ihren Herzraum zu übernehmen.

 

Während ich die Videos aufnehme bin ich innerlich "auf Empfang". Dadurch gibt es immer wieder Sprachpausen. Sollte dich das ein wenig ungeduldig machen, hilft es dir vielleicht, wenn du entspannt in den Bauch atmest und dir bewusst machst, dass ich nicht zu deinem Kopf, sondern zu deinem Herzen und deiner Seele spreche.

Wenn du dich entspannst und im Kopf loslässt, kannst du zu deinem Herzen und deinem Bauch einen besseren Kontakt herstellen.

Sollte etwas nicht ganz klar ausgedrückt sein, hoffe ich, dass du mich trotzdem verstehst. Ich spreche aus dem Fluss meiner Intuition heraus und weiss, bevor ich das Video aufnehme, noch nicht, welche Inhalte ich vermittlen werde.

Liebevoll mit den eigenen Grenzen umgehen - umarme dein "Lebens-Nein"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich gehöre zu den Menschen, die sich nicht gerne auf Grenzen oder Begrenzungen einlassen; nach Ungebundenheit und Freiheit zu streben liegt mir näher. (Ich habe meine Sonne im Tierkreis Wassermann.)

 

Doch hier auf der Erde, inkarniert in einen physischen Körper, gehört der Umgang mit Grenzen und Begrenzungen zu unseren täglichen Erfahrungen.

Wir sind konfrontiert mit der Materie, die unser seelisch-geistiges Wesen begrenzt. Die Festigkeit der Materie ermöglicht uns die Erfahrung des Anstossens. An Grenzen zu stossen und mit Begrenzungen konfrontiert zu sein, mag unangenehm sein, dient aber auch dazu, uns aufzuwecken.

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Meditation "Königsselbst"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Möchtest du dich in einer Meditation entspannen? Hier geht es zur Meditation "Königsselbst".

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Unsere Beziehung zu den Naturwesen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In früheren Zeiten und vielleicht auch noch in unserer Kindheit, war die Welt der Zwerge unseren Herzen noch näher.

 

Als du ein Kind warst, hast du die Zwerge geliebt, denn sie waren immer bei dir.

Sie haben dich in deinem Bettchen gewiegt und deinen Schlummer beschützt. Sie sassen bei dir, als du deine ersten Gehversuche unternommen hast und sie haben mit dir geplaudert, als deine Mama nicht bei dir war. Es kann gut sein, dass du ihre Liebe gespürt hast.

 

Heute, als Erwachsener, sind die Zwerge meist schon lange aus deinem Leben verbannt. Du kannst weder ihr helles Leuchten sehen, noch ihr Lachen vernehmen. Du hast dich seelisch abgeschlossen und es ist dir nicht mehr möglich, die Zwerge wahrzunehmen.

Doch in dem Moment, in dem du dein Herz für sie öffnest, werden dir die Zwerge wieder zugänglich und du erkennst in ihnen die Freunde und Begleiter deiner Kindheit“.

 

Zwerge, Gnomen, Elfen und lichtvolle Engelwesen sind immer um uns und helfen uns unter anderem auch dabei, unsere  Aura zu reinigen und zu klären. Ich habe seit vielen Jahren einen kleinen Begleiter, den ich immer wieder dabei beobachten kann, wie er mir hilft, meine Aura zu reinigen.

 

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Was bringt uns das kommende Jahr? Einstimmung auf das Jahr 2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mein Blog macht Pause bis zum 8. Januar.

 

Hier geht es zur Audioaufnahme zu diesem Thema:

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Von der grauen Maus zur Königin - zum König (Königs-Selbst)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir alle tragen in unseren Herzen die Sehnsucht in unserer wahren Grösse anerkannt und bestätigt zu werden. Schon die Kinder im Kindergarten wollen Krieger, Prinzessinnen und Könige sein.

Der Hauch der Grossartigkeit umgibt uns, wenn wir erfolgreich sind. Dann können wir fühlen, dass unser Leben Sinn macht und wir können im Einklang mit uns selbst sein.

 

Schenke dir selbst die fehlende Liebe

 

Unser inneres Kind (nachfolgend iKind) benötigt Anerkennung und Wertschätzung von uns, denn es kann sich schwerlich selbst loben. Das iKind will sich geliebt, wahrgenommen und bestätigt fühlen. Dann kann es sich entspannt auf das Leben einlassen und fühlt sich ermutigt, neugierig und voller Freude die Herausforderungen des Lebens in Angriff zu nehmen.

 

Im täglichen Leben haben die meisten Menschen das Gefühl, dass sie mehr Liebe und Wertschätzung benötigen und verdient haben, als sie im Alltag durch ihre Mitmenschen erfahren.

Häufig mangelt es uns jedoch einfach an Selbstwertschätzung.

 

Dem kann abgeholfen werden, indem wir uns liebevoll uns selbst zuwenden.

 

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Gedanken und Inspirationen zur Zeitqualität

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Verbinde dich mit der Freude in deinem Herzen

 

Gedanken und Inspirationen zur Zeitqualität (Text)

Öffne dich für das Neue!

 

Nach wie vor haben wir es innerlich und äusserlich mit einer herausfordernden Situation zu tun. Die Dramen im Innern und Äusseren spitzen sich extrem zu. Deshalb ist es wichtig, immer wieder innerlich Abstand zu gewinnen und sich  aus den Dramen herauszuziehen.

Indem wir uns bewusst machen, dass die schwierigen Umstände und Geschehnisse Ausdruck einer tiefgreifenden Transformation sind, gelingt es uns leichter, den nötigen Abstand einzunehmen.

 

Wir dürfen vertrauensvoll und mit möglichst viel Gelassenheit und innerer Aufrichte-Kraft auf die aktuellen Prozesse blicken. Die Dunkelheit in und um uns muss sich zeigen, damit sie umgewandelt werden kann. Wir gehen durch tiefgreifende Prozesse, die zum Ziel haben, uns eine neue Ebene der Seins-Erfahrung zu ermöglichen.

Dieser Durchgang oder Prozess lässt sich mit einer schweren Geburt vergleichen. Im Vordergrund steht das Hohe Selbst, das  in unser Leben „hineingeboren“ werden möchte, um die Führung zu übernehmen. Manche Ängste und Unsicherheiten sind nichts weiter als der Ausdruck der dazugehörigen Geburtswehen.

 

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Zeitqualität "Erwachen"

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Atemübung mit den Händen

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Wir sind Schöpfer unserer Zukunft

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vielleicht geht es dir manchmal so wie mir?

 

Ich bin bereit mein Herz zuöffnen, ich bin bereit meine Schritte zu gehen, doch  etwas hält mich davon ab, meine Kraft zu leben und meine Impulse vollständig zu manifestieren. Da gibt es eine Instanz in mir, die mich davon abhalten möchte, mich selbst und meine Impulse ganz zu leben. Ich nenne sie den inneren “Verhinderer“.

 

Doch je mehr ich mich selbst liebe und in meine Selbstmacht komme, umso mehr verliert dieser innere “Verhinderer“ die Möglichkeit, mich einzuschränken.

 

Ich möchte dich dazu ermutigen, dein Ureigenes zu finden, deine Kraft zu leben und deine Impulse zu manifestieren. Gib nicht auf, bis alle “Verhinderer“ in dir schweigen.

 

Wir alle tragen in uns ein wunderschönes, energetisches Herz: das Herz unserer Zukunft. Dieses Herz ist noch nicht ins Hier und Jetzt hinein geboren, aber trotzdem können wir es visualisieren und ihm unsere Herzenswünsche anvertrauen. So kann das, was in der Zukunft auf uns wartet, geistig schon heute in unser Leben hineinwirken.

 

Was wartet in der Zukunft auf uns? Ein besserer Teil von uns Selbst? Oder noch mehr Probleme?

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Meditation "das Baumherz"

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Dein Leben auf den "Boden" bringen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 „Sich bewusst mit der Erde zu verbinden“ wird in der heutigen Zeit für viele Menschen immer wichtiger.

 

Wenn uns bewusst wird, dass wir Unterstützung in unserem Leben benötigen, kann es eine Hilfe sein, sich innerlich für die Liebe von Mutter Erde zu öffnen. Mutter Erde trägt uns und gewährt uns treu ihre energetische Unterstützung. Indem wir ihre Hilfe in Anspruch nehmen und uns tief mit ihr verbinden, machen wir die Erfahrung, heilsamen Boden „unter den Füssen“ zu haben - für alle Belange des Lebens.

 

Solange wir hier auf der Erde sind, möchten wir unsere Anliegen und Projekte realisieren und „auf den Boden“ bringen. Es nützt uns nichts, wenn die Dinge im luftleeren Raum schweben und sich nicht auf der Erde manifestieren und verankern.

Wir wollen uns selbst mit der Erde verbinden und das, was wir uns als Aufgabe vorgenommen haben, verwirklichen, sonst hätten wir uns nicht inkarniert. Trotz diesem inneren Anliegen haben manche von uns Widerstände, ganz auf der Erde anzukommen.

Gerade spirituell offene Menschen kennen das Problem, sich immer wieder aufs Neue um die eigene Erdung bemühen zu müssen.

 

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Beziehungsfähigkeit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Manche denken, dass Beziehungen im Himmel geschlossen werden. Ich glaube, dass Beziehungen im Herzen beschlossen werden. Vielleicht sind beide Annahmen richtig.

 

Immer dann, wenn die eigene Herzenssonne unsere Beziehungen beleuchtet, können diese zu leuchten beginnen. Anders formuliert: unser Beziehungsleben wird uns erst glücklich machen, wenn wir uns mit unserem Herzen in die Beziehung hineingeben können.

 

Manche von uns kennen das Problem, dass sie sich in der Beziehung zu anderen Menschen „verlieren“.

 

In diesem Fall ist es hilfreich, sich die eigenen Grenzen bewusst zu machen.

 

Wenn wir unsere Grenzen nicht aufrechterhalten, ist das wie ein Verrat an uns selbst, wie eine Verletzung, die wir uns selbst zufügen.

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Reise in die Kindheit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Reise in die Kindheit

 

Vor vielen Jahren bin ich während einer CranioSacral Sitzung an kleinkindliche Gefühle der Verlassenheit gekommen. Es fühlte sich so an, als wäre ich zwei oder drei Jahre alt. Ich hatte wohl damals in einer Situation meine Mutter vermisst und mich allein gelassen und traurig gefühlt.

Durch die Heilarbeit mit diesen Gefühlen hat sich in meinem alltäglichen Lebensgefühl zart und doch deutlich spürbar etwas verändert: ich habe mich IN MIR geborgen gefühlt. Ich habe diese Geborgenheit überall mitgenommen und sie über mehrere Wochen bewusst wahrgenommen bis sie schliesslich zum selbstverständlichen Grundgefühl wurde.

 

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Dem Atem Raum geben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Indem wir unserem Atem Aufmerksamkeit schenken, erfahren wir mehr Lebendigkeit in unserem Leben. (Übung)

 

Klicke auf "mehr Lesen", um zum Video (11 Min.) zu kommen.

 

 

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Inneres Kind und Seelenfarben

 

 

Dein iKind schenkt dir Seelenfarben, wenn du es nur lässt.

 

Um zum Video (22 Minuten) zu kommen, klicke auf "mehr lesen".

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Vertrauen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schaffe einen Raum des Vertrauens um dich herum und und gib dir damit einen natürlichen Schutz.

Um zum Video (18 Min.) zu kommen, klicke auf

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Licht-Schatten und Seelengrund

 

 

 

 

 

 

 

 

Lass die Angst vor deinem Schatten los und erkenne, dass dein Schatten dir hilft, dich zu erden und dein Licht auszudehnen.

Integrierte Schattenaspekte verstärken deinen Lichtanteil.

 

Klicke auf "mehr lesen", um zum Video (23 Minuten) zu kommen.

 

 

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Das Herzchakra und der Seelenatem

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unser Herzchakra möchte atmen können. Erlebst du dich atmend in deiner Mitte? Oder möchtest du eine kleine, ausgleichende Übung, um dich auszubalancieren?

 

Um das Video zu sehen, klicke auf "mehr lesen".

 

 

(Die Übung im Video habe ich leider nicht ganz klar vermittelt.

1. Entspanne deinen Körper während fünf Minunten (sitzend oder liegend) und gib dir die Erlaubnis tief loszulassen.

2. Lege eine Hand auf dein Brustbein und sprich mit liebevollen Worten zu deinem Herzchakra.

Wenn du dich als zu offen erlebst, kannst du die Worte zu dir sprechen: "Ich komme bei mir an und ich spüre mich selbst. Ich erlaube mir in der nächsten Zeit in meiner Hülle zu bleiben, wenn ich mit Menschen in Kontakt bin.")

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Nimm dein Inneres Kind in dein Herz

DAS INNERE KIND IN DER KRAFT
DAS INNERE KIND IN DER KRAFT

Unser Inneres Kind möchte lachen, tanzen und es gut haben im Leben.

Häufig aber wird das iKind im Leben des Erwachsenen auf die Seite geschoben; es kommt zu kurz.

 

Ich möchte dich ermutigen, dich vermehrt liebevoll um dein iKind zu kümmern.

 

Wenn wir uns dem iKind zuwenden, profitieren wir von seiner Lebendigkeit und Lebensfreude. Unser Leben wird heiterer und glücklicher, je mehr Aspekte des iKindes in uns ein Zuhause gefunden haben.

 

Habe Mut und stelle dich dieser Instanz in dir!

 

Hier findest du einen Videobeitrag von mir zu diesem Thema.

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Das Nichts

03.03.2016

 

Das „Nichts“ ist eine Ausdrucksform der Einheit, die in Form des „Nichts“ auf uns zukommt. Dieses „Nichts“ macht vielen von uns Angst, da es bedrohlich scheint. Viele haben Angst vor der Leere, die mit dem Nichts einhergeht, da wir nicht verstehen, dass dieses Nichts unendlich liebevoll und einhüllend ist. IN IHM IST ALLES ENTHALTEN. Das „Nichts“ als wesenhafte Qualität speichert die gesamte Liebe des Universums; die Liebe, die alles erschaffen hat, ist in ihm verankert. Es geht für uns darum, das Nichts aufzusuchen und in ihm die Liebe zu entdecken. Dann fallen die Ängste und Sorgen ab, wir fühlen uns liebevoll eingehüllt und geborgen und die Einheit ist präsent und erfahrbar. Dieses Erfahren der Einheit hat auf die Seele immer eine heilsame Wirkung.

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Transformation und Herz

02.02.2016

 

Es geht in dieser Zeit um eine vertiefte Transformation des eigenen Wesens. Viele Menschen suchen immer noch im Aussen und machen dabei die Erfahrung des „Nicht-mehr-Weiterkommens“. Das ist sehr frustrierend und entmutigend. Bei manchen macht sich Hoffnungslosigkeit und Resignation breit. „Es ist genug, es reicht jetzt, was noch alles?!“.
Viele Menschen suchen Licht und Freude und sind enttäuscht, dass davon im Moment wenig zu finden ist. Die Spannungen sind gross im Moment; die Auseinandersetzungen im Inneren und im Aussen riesig.

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Ein paar Zeilen zum Advent

12.12.2015

 

In einer Zeit des Umbruchs ist es nicht immer leicht, das eigene Herz zu öffnen. Wir sollten uns jedoch im Herzen verankern und unsere Aufgaben mutig in Angriff nehmen. Die Selbstliebe erhöht unsere Kraft, stärkt das Immunsystem und macht das Leben liebens- und lebenswert. Die An- und Überforderungen im Aussen mögen stark sein und uns entmutigen. Wenden wir uns immer wieder ganz bewusst liebevoll uns selbst zu, um das eigene Licht zu fördern und uns daran zu stärken und zu nähren; finden wir das „Gold“ unseres Herzens.

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November

11.11.2015

 

Der November steht vor der Türe. Dieser Monat fordert uns im Besonderen auf, achtsam bezüglich unseres inneren Lichtes zu sein. Es ist der Monat, in dem uns das Absterben der Natur mit den eigenen inneren Sterbeprozessen konfrontiert. Der Blick nach innen ist erwünscht. Was in mir möchte sterben? Welche alten Muster wollen losgelassen werden, um Neuem Platz zu machen?

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Unser Schatten

10.10.2015

 

In der Liebe zu sein ist für das Herz eine grosse Freude. Wenn ein Herz durchdrungen ist von der Energie der Liebe, fühlt sich das Herz grossartig, leicht und ist glücklich. Es ist sozusagen die „Berufung“ des Herzens Liebe fliessen zu lassen.
Der Bauch hat seelisch gesehen ein anderes Anliegen als das Herz: er möchte „sich hinstellen“ können und tätig sein. (Ich spreche gerne von Herz und Bauch als wären sie Wesen und tatsächlich zeigen sie sich der inneren Wahrnehmung wesenhaft.)
In Zeiten des Umbruchs und der Wandlung wie wir sie jetzt haben, sind wir herausgefordert uns klar auf die Seite des Lichtes zu stellen ohne den Schatten zu verneinen.

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Vertrauen in den Fluss des Lebens und Verantwortung

08.08.2015

 

"Ich lebe in der Liebe und ich bin in der Liebe.“ Dieser Satz ist zentral, wenn es darum geht die eigene Seele zu befreien. Wir dürfen in uns selbst ankommen, damit sich die Liebe in unseren Herzen, gleich einer wunderschönen Blüte, entfalten kann. In der neuen Zeit geht es in erster Linie darum, in allen Belangen zu sich zu stehen, nichts ausserhalb des eigenen Herzens zu suchen und sich in das eigene Herz hinein zu entfalten. Es geht darum, uns selbst gegenüber treu zu sein und frei aus dem Herzen heraus zu leben, indem wir in den aktuellen Moment, in das „Hier und Jetzt“ abtauchen. Wenn es uns gelingt im Abtauchen innerlich vollständig loszulassen, ohne etwas für das eigene Ego zu wollen, bedeutet das, uns selbst ein Stückchen hinzugeben und uns voll und ganz zu entspannen.

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Ressourcen und inneres Leuchten

07.07.2015

 

Es geht in der Seelenarbeit darum, das eigene innere Leuchten zu erkennen und zu entwickeln. Ist uns bewusst, dass wir leuchten? Fragen wir uns einmal, wann und wo wir uns als leuchtend erleben. Situationen, Hobbys, Tätigkeiten oder Menschen können Freude und Leuchtkraft in uns erzeugen. „Mein Herz leuchtet, wenn ich in dieser Jahreszeit draussen in der Natur die vielfältigen Farben und Formen wahrnehmen darf. Dann geht es mir einfach gut!“ Jemand anders erlebt sich als strahlend, wenn er eine bestimmte Musik hört. Nehmen wir uns in einem ruhigen Moment die Zeit nachzuspüren, welche Umstände und Erlebnisse uns selbst die meiste Freude entlocken. Entscheiden wir uns, diesen Erlebnissen in der kommenden Zeit ganz bewusst mehr Raum einzuräumen. Diese Jahreszeit eignet sich besonders gut, die eigenen Ressourcen aufzubauen, um in der absteigenden Jahreshälfte gegenüber den Herausforderungen, die mit der zunehmenden äusseren Dunkelheit an uns herankommen, gelassen zu bleiben. Das Lichtreservoir im Innern will aufgefüllt werden und schöne, nährende Erlebnisse können uns dabei unterstützen.

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"Innerer Mann"

04.04.2015

 

Menschen, die zusammen mit mir auf dem Seelentransformationsweg sind werden früher oder später durch die Engel auf die Defizite ihres Inneren Mannes und/oder ihrer Inneren Frau aufmerksam gemacht. Der Begriff des Inneren Kindes ist heute vielen Menschen vertraut. Sich alle seelisch-weiblichen Aspekte wesenhaft als Innere Frau vorzustellen und die seelisch-männlichen Aspekte zusammengefasst als Inneren Mann wahrzunehmen, ist weniger verbreitet.


Da ich mich schon einige Zeit im Transformationsprozess befinde mit noch ungelösten Themen meines Inneren Mannes, möchte ich zum Thema „Innerer Mann“ schreiben.

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Der therapeutische Prozess

02.02.2015

 

Der Mensch lebt heute in einer Welt voller Illusionen und versucht daraus Nahrung für seine Seele zu ziehen. Diese Nahrung aber ist schal und lässt die Seele unbefriedigt und leer zurück.


Es gibt ein kleines Mittel, um der Seele gute, bekömmliche Kost zu zuführen: die Selbstanerkennung. Damit gelingt es, Defizite im Inneren ausgleichen, die schon lange auf unsere Liebe gewartet haben.
„Im Herzen angekommen sein“, bedeutet noch lange nicht die Befreiung des spirituellen Herzens. Es gibt einen Unterschied zwischen „ich als Mensch ruhe in meinem Herzzentrum und fühle mich verbunden mit mir und meinem Sein“ und dem Erlebnis „Gott wirkt in meinem Herzen“.


Aber auf der Basis des „im Herzen Angekommen-Seins“ und der damit verbundenen inneren Zentrierung können wir uns für den Gottesstrom im Herzen öffnen. Wenn wir diesen Strom wahrnehmen und ihn frei fliessen lassen sind wir von Gottes Liebesstrom durchdrungen.

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Dem Herzen mehr Raum geben

02.01.2015

 

Wir Menschen suchen in unserem Inneren nach Befreiung und im Aussen nach helfenden Mitteln diese Selbstbefreiung zu erreichen. Befreiung ist heute für viele Menschen ein zentrales Thema und heisst zum einen „Altes“ loszulassen und zum anderen neue Impulse, die aus dem Inneren aufsteigen, zuzulassen.


Mit dem folgenden Text möchten die Engel den Impuls in uns hineinlegen, uns mit vermehrter Liebe und Aufmerksamkeit unserem Herzen zuzuwenden.


Unsere Herzen werden im Allgemeinen zu wenig wahrgenommen; sie sehnen sich nach mehr Liebe und Aufmerksamkeit.

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Verantwortung für den eigenen Schatten übernehmen

12.12.2014

 

Ob in Umbruchsituationen, Krisen oder in längeren Transformationsphasen, ich danke Euch von Herzen, dass Ihr mit mir zusammen auf dem Weg seid!
Mir ist bewusst, dass meine Arbeit einzelne Menschen immer wieder herausfordert. Danke, dass Ihr die Herausforderungen annehmt!


Mir bereitet jede Sitzung und jedes Seminar Freude und ich fühle mich reich beschenk durch die Begegnungen und die Arbeit mit Euch!


Thema zur aktuellenZeit:

 

Die Verantwortung für den Schatten übernehmen
Ich möchte das Bild einer Welt zeichnen, in der wir auf einer Rutschbahn herunter sausen und niemand weiss, wohin das Ganze führt.

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Umbruch und Loslassen

11.11.2014

 

Gerne möchte ich kurz über mich berichten. Ich habe gerade eine intensive Phase des Ablösens von alten Seelenstrukturen hinter mir. Die tiefgreifende Verwandlung von Kernthemen bedeutet häufig jahrelange innere Arbeit. Umso schöner ist es, wenn gewisse innere Prozesse zu einem Abschluss gebracht werden dürfen.


Nun stehe ich ziemlich erleichtert und freudvoll da und möchte euch ermutigen, nicht aufzugeben und für die Dinge, die ihr anstrebt, zu kämpfen.

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Das Leben als Spiegel

10.10.2014

 

„Die Welt liebt dich!“
„Du machst es gut!“
„Du bist nicht alleine auf dem Weg!“


Wie reagiert unser Inneres auf diese Worte? Ich glaube viele fühlen sich nicht wirklich „von der Welt geliebt“. Zu oft mussten Verletzungen erfahren werden. Sicher können es auch einige von uns nicht glauben, dass sie „es wirklich gut machen“. Und auch, wenn es der Wahrheit entspricht, dass wir „nicht alleine auf dem Weg sind“, (unsere Brüder und Schwestern sind mit uns auf dem Weg) fühlen wir uns trotzdem immer wieder „auf unserem Weg alleine“.


Betrachten wir in Ruhe unser Leben: Wo ist es bestimmt durch Einsamkeit? Und wo zeigen sich die Früchte unseres Vertrauens und Urvertrauens?

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Im Willen aufwachen

09.09.2014

 

„Wer in der heutigen Zeit versucht, aus sich heraus sein Leben zu gestalten, stösst immer wieder an Grenzen. Grenzen der äusseren Gegebenheiten und Grenzen der inneren Ängste.


Vielen Menschen fehlt der Mut, zum Ureigensten zu stehen und sich dafür einzusetzen. Sie geben sich mit Vorgekautem zufrieden: „Wenn es einer gut vorgekaut hat, kann ich es schlucken“. Wesentlicher und wichtiger als Vorgekautes zu verdauen, wäre es, sich selbst zu entdecken und sich selbst zu finden.


Das menschliche Herz ist wie ein leuchtender Kern. Wenn ihr euren Kern verändert, verändert ihr euer Leuchten. Erst wenn ihr euren Kern mit Gottes Liebe in Resonanz bringt, entsteht ein warmes Leuchten; ein Herzleuchten.

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Zentrierung und Erdung

07.07.2014
Wir befinden uns aktuell in einer Aufbruchszeit. Vieles wird durcheinandergewirbelt, vieles sorgt für Verunsicherung und vieles kommt an uns heran, das uns herausfordert in uns selbst verankert zu bleiben.


Es ist keine leichte Aufgabe in sich verankert zu bleiben, während der „Schrei“ der Welt an uns herankommt und die „Schreie“ des eigenen Inneren uns immer wieder überfordern.

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