Liebevoll mit den eigenen Grenzen umgehen - umarme dein "Lebens-Nein"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich gehöre zu den Menschen, die sich nicht gerne auf Grenzen oder Begrenzungen einlassen; nach Ungebundenheit und Freiheit zu streben liegt mir näher. (Ich habe meine Sonne im Tierkreis Wassermann.)

 

Doch hier auf der Erde, inkarniert in einen physischen Körper, gehört der Umgang mit Grenzen und Begrenzungen zu unseren täglichen Erfahrungen.

Wir sind konfrontiert mit der Materie, die unser seelisch-geistiges Wesen begrenzt. Die Festigkeit der Materie ermöglicht uns die Erfahrung des Anstossens. An Grenzen zu stossen und mit Begrenzungen konfrontiert zu sein, mag unangenehm sein, dient aber auch dazu, uns aufzuwecken.

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Von der grauen Maus zur Königin - zum König (Königs-Selbst)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir alle tragen in unseren Herzen die Sehnsucht in unserer wahren Grösse anerkannt und bestätigt zu werden. Schon die Kinder im Kindergarten wollen Krieger, Prinzessinnen und Könige sein.

Der Hauch der Grossartigkeit umgibt uns, wenn wir erfolgreich sind. Dann können wir fühlen, dass unser Leben Sinn macht und wir können im Einklang mit uns selbst sein.

 

Schenke dir selbst die fehlende Liebe

 

Unser inneres Kind (nachfolgend iKind) benötigt Anerkennung und Wertschätzung von uns, denn es kann sich schwerlich selbst loben. Das iKind will sich geliebt, wahrgenommen und bestätigt fühlen. Dann kann es sich entspannt auf das Leben einlassen und fühlt sich ermutigt, neugierig und voller Freude die Herausforderungen des Lebens in Angriff zu nehmen.

 

Im täglichen Leben haben die meisten Menschen das Gefühl, dass sie mehr Liebe und Wertschätzung benötigen und verdient haben, als sie im Alltag durch ihre Mitmenschen erfahren.

Häufig mangelt es uns jedoch einfach an Selbstwertschätzung.

 

Dem kann abgeholfen werden, indem wir uns liebevoll uns selbst zuwenden.

 

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Licht-Schatten und Seelengrund

 

 

 

 

 

 

 

 

Lass die Angst vor deinem Schatten los und erkenne, dass dein Schatten dir hilft, dich zu erden und dein Licht auszudehnen.

Integrierte Schattenaspekte verstärken deinen Lichtanteil.

 

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Das Nichts

03.03.2016

 

Das „Nichts“ ist eine Ausdrucksform der Einheit, die in Form des „Nichts“ auf uns zukommt. Dieses „Nichts“ macht vielen von uns Angst, da es bedrohlich scheint. Viele haben Angst vor der Leere, die mit dem Nichts einhergeht, da wir nicht verstehen, dass dieses Nichts unendlich liebevoll und einhüllend ist. IN IHM IST ALLES ENTHALTEN. Das „Nichts“ als wesenhafte Qualität speichert die gesamte Liebe des Universums; die Liebe, die alles erschaffen hat, ist in ihm verankert. Es geht für uns darum, das Nichts aufzusuchen und in ihm die Liebe zu entdecken. Dann fallen die Ängste und Sorgen ab, wir fühlen uns liebevoll eingehüllt und geborgen und die Einheit ist präsent und erfahrbar. Dieses Erfahren der Einheit hat auf die Seele immer eine heilsame Wirkung.

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Unser Schatten

10.10.2015

 

In der Liebe zu sein ist für das Herz eine grosse Freude. Wenn ein Herz durchdrungen ist von der Energie der Liebe, fühlt sich das Herz grossartig, leicht und ist glücklich. Es ist sozusagen die „Berufung“ des Herzens Liebe fliessen zu lassen.
Der Bauch hat seelisch gesehen ein anderes Anliegen als das Herz: er möchte „sich hinstellen“ können und tätig sein. (Ich spreche gerne von Herz und Bauch als wären sie Wesen und tatsächlich zeigen sie sich der inneren Wahrnehmung wesenhaft.)
In Zeiten des Umbruchs und der Wandlung wie wir sie jetzt haben, sind wir herausgefordert uns klar auf die Seite des Lichtes zu stellen ohne den Schatten zu verneinen.

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Vertrauen in den Fluss des Lebens und Verantwortung

08.08.2015

 

"Ich lebe in der Liebe und ich bin in der Liebe.“ Dieser Satz ist zentral, wenn es darum geht die eigene Seele zu befreien. Wir dürfen in uns selbst ankommen, damit sich die Liebe in unseren Herzen, gleich einer wunderschönen Blüte, entfalten kann. In der neuen Zeit geht es in erster Linie darum, in allen Belangen zu sich zu stehen, nichts ausserhalb des eigenen Herzens zu suchen und sich in das eigene Herz hinein zu entfalten. Es geht darum, uns selbst gegenüber treu zu sein und frei aus dem Herzen heraus zu leben, indem wir in den aktuellen Moment, in das „Hier und Jetzt“ abtauchen. Wenn es uns gelingt im Abtauchen innerlich vollständig loszulassen, ohne etwas für das eigene Ego zu wollen, bedeutet das, uns selbst ein Stückchen hinzugeben und uns voll und ganz zu entspannen.

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Verantwortung für den eigenen Schatten übernehmen

12.12.2014

 

Ob in Umbruchsituationen, Krisen oder in längeren Transformationsphasen, ich danke Euch von Herzen, dass Ihr mit mir zusammen auf dem Weg seid!
Mir ist bewusst, dass meine Arbeit einzelne Menschen immer wieder herausfordert. Danke, dass Ihr die Herausforderungen annehmt!


Mir bereitet jede Sitzung und jedes Seminar Freude und ich fühle mich reich beschenk durch die Begegnungen und die Arbeit mit Euch!


Thema zur aktuellenZeit:

 

Die Verantwortung für den Schatten übernehmen
Ich möchte das Bild einer Welt zeichnen, in der wir auf einer Rutschbahn herunter sausen und niemand weiss, wohin das Ganze führt.

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Umbruch und Loslassen

11.11.2014

 

Gerne möchte ich kurz über mich berichten. Ich habe gerade eine intensive Phase des Ablösens von alten Seelenstrukturen hinter mir. Die tiefgreifende Verwandlung von Kernthemen bedeutet häufig jahrelange innere Arbeit. Umso schöner ist es, wenn gewisse innere Prozesse zu einem Abschluss gebracht werden dürfen.


Nun stehe ich ziemlich erleichtert und freudvoll da und möchte euch ermutigen, nicht aufzugeben und für die Dinge, die ihr anstrebt, zu kämpfen.

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Das Leben als Spiegel

10.10.2014

 

„Die Welt liebt dich!“
„Du machst es gut!“
„Du bist nicht alleine auf dem Weg!“


Wie reagiert unser Inneres auf diese Worte? Ich glaube viele fühlen sich nicht wirklich „von der Welt geliebt“. Zu oft mussten Verletzungen erfahren werden. Sicher können es auch einige von uns nicht glauben, dass sie „es wirklich gut machen“. Und auch, wenn es der Wahrheit entspricht, dass wir „nicht alleine auf dem Weg sind“, (unsere Brüder und Schwestern sind mit uns auf dem Weg) fühlen wir uns trotzdem immer wieder „auf unserem Weg alleine“.


Betrachten wir in Ruhe unser Leben: Wo ist es bestimmt durch Einsamkeit? Und wo zeigen sich die Früchte unseres Vertrauens und Urvertrauens?

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Im Willen aufwachen

09.09.2014

 

„Wer in der heutigen Zeit versucht, aus sich heraus sein Leben zu gestalten, stösst immer wieder an Grenzen. Grenzen der äusseren Gegebenheiten und Grenzen der inneren Ängste.


Vielen Menschen fehlt der Mut, zum Ureigensten zu stehen und sich dafür einzusetzen. Sie geben sich mit Vorgekautem zufrieden: „Wenn es einer gut vorgekaut hat, kann ich es schlucken“. Wesentlicher und wichtiger als Vorgekautes zu verdauen, wäre es, sich selbst zu entdecken und sich selbst zu finden.


Das menschliche Herz ist wie ein leuchtender Kern. Wenn ihr euren Kern verändert, verändert ihr euer Leuchten. Erst wenn ihr euren Kern mit Gottes Liebe in Resonanz bringt, entsteht ein warmes Leuchten; ein Herzleuchten.

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